Sonntag, 13. Januar 2008

Endlich kann ich mich melden

  • Hallo, nach etlichen technischen Schwierigkeiten kann ich mich nun "aus dem Exil" wieder melden. Die Bezeichnungen Flucht, Exil und Verfolgung wollen mir nach wie vor nicht so recht ueber die Lippen, das klingt alles so dramatisch, und ich verbinde damit irgendwie was Anderes. Aber letztlich ist es so, wir werden durch drastische Massnahmen, die unsere Existenz und unsere Familie bedrohen, gezwungen, das Land zu verlassen, noch bevor eine endgueltige juristische Klaerung erfolgt ist. Die rechtliche Grundlage fuer all dies ist fraglich, denn es muesste kein Gesetz geaendert werden - die Behoerde koennte einfach uns - und nach entsprechender Einzelfallpruefung auch anderen - Familien eine Genehmigung erteilen. Dass unsere Kinder bildungsmaessig wie sozial gut versorgt sind, gesteht uns ja selbst die Bildungsbehoerde zu.
  • Aber in diese Diskussion will ich gar nicht unbedingt wieder einsteigen, das ist ja alles vielfach gesagt worden, saemtliche sachlichen und fachlichen Argumente liegen den Behoerden seit langem vor und sind im Internet abrufbar, z.B. unter www.netzwerk-bildungsfreiheit.de auf der Sonderseite fuer Neubronners unter Aktuelles als Dokumente zum Downloaden.
  • Stattdessen will ich lieber erzaehlen, wies uns hier so geht, leider auf einer spanischen Tastatur. (Erster Tipp an zukuenftige Exilanten: alle Software-Programme mitnehmen oder sich noch besser gleich einen Laptop goennen! Das war bei uns leider nicht drin.)
  • Wir sind jetzt seit Mittwoch hier. Las Palmas ist die Hauptstadt der Canaren, 400.000 Einwohner, und kein Touristenort, sondern eine spanische Grossstadt mit relativ hohem Anteil an hier ansaessigen Deutschen.

Wir wohnen im 15. Stock eines Hochhauses aus den 70er Jahren in einer Vierzimmerwohnung, die uns ein Freund zur Verfuegung gestellt hat. Bis vor kurzem hat seine Mutter hier gewohnt, sie ist im letzten Herbst verstorben. Daher ist die Wohnung voll moebliert, und in den Schraenken sind noch hie und da Habseligkeiten der alten Dame. Der Blick aus dem Fenster ist fantastisch, und Moritz und Thomas haben bereits ein Fitnessprogramm kreiert, indem sie die 15 Stockwerke zu Fuss hochjoggen (Thomas schafft es nicht im Lauftempo bis oben, aber bei Moritz merkt man das Fussballtraining.) Es gibt aber auch einen Fahrstuhl!

  • Mit dem Bus koennen wir zum Strand fahren (la playa), das dauert je nach Verkehr etwa 20 Minuten. Hier ist es so um die 20 Grad warm, oft bewoelkt, manchmal regnets auch, aber manchmal scheint auch die Sonne. Wir als nordseegewohnte Norddeutsche haben auch schon mehrfach in dem ca. 19 Grad warmen Wasser gebadet. Unser Freund ist derzeit noch hier, um un bei der Eingewoehnung zu helfen, er telefoniert fuer uns herum, gibt uns Tipps und zeigt uns Bioladen, Park, Sportplatz usw. Er will uns auch Kontakte zu anderen hier lebenden Deutschen vermitteln, von denen es hier viele gibt, aber in drei Tagen haben wir das noch nicht geschafft. Heute morgen hat Thomas zum ersten Mal wieder Gitarre geuebt und Moritz Posaune. Er ist dann irgendwann in sein Zimmer gegangen und hat geweint - ich haette am liebsten mitgeheult.
  • Ansonsten und abgesehen von dem ernsten Hintergrund, dass dies kein Urlaub ist und wir hier sind, weil wir nicht zu Hause so leben koennen, wie es uns (und Millionen anderen Freilernern weltweit) entspricht, sind wir vergnuegt und machen das Beste aus der Situation. Wir lernen mit Eifer Spanisch - leider ist das bestellte Rosetta-Stone-Programm immer noch nicht eingetroffen, und ich kann nicht nachfragen, weil die betreffende Email zu Hause in Bremen liegt. Aber trotzdem kommen taeglich viele neue Worte dazu, Rosetta Stone life sozusagen. Und die Kinder tun es uns nach und reden einfach mit Haenden und Fuessen und den paar Brocken, die sie koennen. Besonders Thomas bringt bei allen Gelegenheiten "Hasta la vista", "Hasta la prossima" (Noch keine Ahnung wie man das schreibt), "Adios", "Gracias", "Hola", "Vale" usw. an und stubst mich vorwurfsvoll, wenn ich es wage, zu einem Kellner "danke" zu sagen. ("Mama!! Das heisst Gracias!!!")
  • Die Vegetation hier ist ganz anders, und die Kinder lernen viel ueber Pflanzenevolution und den Unterschied zwischen Palmen und Laubbaeumen, unser Freund weiss darueber hinaus noch sehr viel ueber die Geologie und welche Pflanzen es hier gab, bevor die Spanier kamen und alles abholzten. Vor dem Flug hierher haben wir noch zweimal uebernachtet (ich war Tilman und den Kindern nach der Pressekonferenz sofort nachgereist) und hatten auch noch eine andere Freilerner-Familie besucht, die inzwischen das Land ebenfalls verlassen hat. Schwitallas haben eine Druckerei, und das war natuerlich Freies Lernen vom Feinsten, wir haben beim Vierfarbdruck zugeschaut, wie die einzelnen Blaetter mit Pressluft angesaugt werden, die Farbe in mehreren Schritten draufkommt und wo sie oben eingefuellt wird, warum die Gummiwalzen nach jedem Schritt gereinigt werden muessen usw. usw. Die naechste Station war dann eine Freundin mit einer musiktherapeutischen Praxis, und Moritz und Thomas haben nach Herzenslust die unzaehligen Instrumente erkundet, auf einer Orgel mit mehreren Manualen vierhaendig improvisiert (Nationalhymne, das kommt noch von der Fussball-WM). Dann besuchten wir noch liebe Verwandte, spielten mit ihnen Scrabble, und Thomas war so begeistert, dass die Verwandten uns spontan ihr zweites Spiel zum Mitnehmen schenkten. Seither spielen wir jeden Tag, streiten, ob ein Wort wie "Myth" zulaessig ist (ohne "en" oder "os") und lachen ueber den "Giraffenfurz". Moritz schmoekert seine mitgeschleppten Buecher (derzeit "Gwydion", eine Reihe ueber Koenig Artus), Thomas spielt mit seinen mitgeschleppten Playmobilmaennchen und malt Comics, beide bestehen darauf, uns taeglich aus "Dagobert Duck - sein Leben, seine Milliarden" vorzulesen, einem Klassiker der Comicliteratur auf hohem Niveau.
  • Auch ein Segelboot gaebe es hier - leider koennen wir alle nicht segeln, und Segelkurse sind teuer. Heute ist Sonntag, Tilman ist mit den Kindern am Strand. Ich bin mit Halsweh zuhause geblieben - allmaehlich macht sich nach der Hochspannung die Erschoepfung bemerkbar. Eventuell werden wir in den naechsten Wochen noch La Palma aufsuchen, eine andere, kleinere Insel, wo wir ein Haus in den Bergen bewohnen koennten, in dem allerdings derzeit noch keine Moebel stehen und kein Computer und nichts. Mal sehen, ob das realistisch ist. Hochhaus in der Grosstadt ist nicht das Richtige fuer uns auf die Dauer. Aber es warten ja noch weitere Wohnmoeglichkeiten auf uns, in England, Irland, Frankreich - es ist so schoen, dass wir so viele warmherzige Freunde haben und von den anderen Freilernern so viel Hilfe, Zuspruch und Unterstuetzung bekommen, dafuer an dieser Stelle herzlichsten Dank!!! Trotzdem wuerden wir am liebsten sofort nach Bremen zurueckkehren. Am Donnerstag abend meinte Moritz wehmuetig: "Heute haben sie in Lesum auch trainiert!" Er hatte mit Thomas lange am Strand gekickt.
  • Das Medienecho ist ja wohl recht gross, wir kriegen das hier nur so am Rande mit. Die Bildungssenatorin laesst offenbar den Eindruck vermitteln, wir wuerden masslos uerbertreiben und sie haetten uns "nicht explizit" Sorgerechtseinschraenkungen angedroht. Und die Zwangsgelder seien doch auch erledigt gewesen, weil unsere Kinder ab 10. 12. wieder zur Schule gegangen seien. Sehr witzig, nur deswegen und um die angedrohten "weiteren Zwangsmittel" zu verhueten, sind sie ja hingegangen, und fuer uns war nach der ersten Woche klar, dass weiterer Schulbesuch keine Option ist. Moritz sagte am Abend des dritten Schultages betruebt: "Schade! Ich hatte gehofft, vielleicht halte ich es ja doch aus, damit wir hierbleiben koennen, aber da gehe ich doch lieber ins Ausland." Thomas fand die Schule nicht so schlimm wie Moritz, nur viel zu langweilig und zeitraubend, aber er fand auch die Option Ausland nicht so schlimm, sondern ist im Moment derjenige von uns, der am meisten vor Entdeckungslust und Begeisterung sprueht.
  • Heute vormittag waren wir bei einer Folkloreveranstaltung im wunderschoenen Park, mit Folkloretanz - das Orchester bestand fast nur aus Gitarren, und unser kleiner Gitarrist Thomas war begeistert. Das ist sein Land! Auch gestern abend staunte er am Strand die vielen Gitarrenspieler an.
  • Wir Erwachsenen ringen derweil abwechselnd - hier ist nur ein einziger PC - darum, den Verlag aus der Ferne und ohne unsere vertraute PC-Oberflaeche weiterzubetreiben. Ein Kommentar zu meinem letzten Eintrag besagte, Tilman sei der Privatlehrer unserer Kinder, und wer sich das wohl leisten koenne. Offenbar stellen sich viele Menschen nach wie vor Freilernen so vor, dass die Kinder von 8-13 Uhr am Tisch sitzen und lernen wie in der Schule. Das Stichwort "informelles Lernen" hilft hier weiter, und die Lern- und Gehirnforschung (z.B. Prof. Huether) hat zu diesem Thema viel Interessantes zu sagen.

Kommentare:

Chili hat gesagt…

Liebe Dagmar,

wie schön von euch zu lesen. Ich kann mir denken, dass viele wie ich täglich hier reingeklickt haben, um zu sehen, ob es von euch Neuigkeiten gibt.
Leider habe ich nicht viel Zeit zum Schreiben, aber ich wünsche euch auf jeden Fall, dass Ihr die Zeit auf den Canarias ausgiebig genießen könnt, dass Rosetta Stone bald eintrifft (wahrscheinlich mehr für euch Erwachsene als für die Kinder - die können dann vermutlich schon halbwegs Spanisch...) und dass Ihr in nicht allzu ferner Zukunft zurückkehren könnt nach Deutschland.

Was für eine Verschwendung wäre es, all die ausgewanderten Familien auf Dauer zu vergraulen!
Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass auch hierzulande die Regierenden nicht ganz und gar vom gesunden Menschenverstand verlassen sind. Es kann einfach wirklich nicht angehen, dass heute noch Menschen in diesem unserem Lande unter Herrn H. und seinen Zeitgenossen leiden.
Lieber Politiker! Wir brauchen das Reichsschulgesetz nicht mehr - und auch keinerlei Überreste von ihm!

Anonym hat gesagt…

Liebe Dagmar,

"hasta la proxima" schreibt es sich...

Wenn ich so sehe, wie sich der Jüngere meiner beiden Söhne (der älteres besucht eine private Schule, die für den Kleinen auch nach 5 Jahren keinen Platz hat) weiter täglich durch eine staatliche Schule schleppt, schon mal 9 Monate aus psych. Gründen krank =schulkrank war, dann beneide ich euch um euren Mut.
Wenn die vielen "wenn' s" nicht wären, u.a. eine chron. Erkrankung in der Familie, die deutsche Fachärzte unabdingbar macht, würde ich es sofort nach tun.

Übrigens spreche ich ziemlich gut spanisch... - DAS also wäre mein geringstes Problem.

Alle lieben Wünsche für euch.


LG Lena

Anitz hat gesagt…

Liebe Dagmar,

es freut mich zu lesen, dass es euch gut geht.

Alles mögliche könnte ich schreiben, aber ich beschränke mich auf: macht das beste daraus! Das Leben ist ein Abenteuer, und IHR lebt diesen Abenteuer! Wieviele kommen am Ende an und schauen auf ein Leben ohne Mut und Wagnis zurück?

Hey, wenn Rosetta Stone ankommt, dann bin ich gespannt, was ihr dazu zu sagen habt (habe das lange auf mein "überleg" Liste...).

Momentan lese ich "Chew on this" von Eric Schlosser und Charles Wilson. Das steht jetzt auf mein "Pflichtliteratur" für meine Kinder. So weit ich weiss, ist es noch nicht auf deutsch erschienen... also, wenn ihr ein neues Buch braucht...

Also, alles gute, viel Kraft und vor allem, gutes Zusammenhalt!

Anitz

Spiderlily hat gesagt…

rosetta stone läßt sich als demo online runterladen - bis die vollversion auf cd kommt. kann ich nur empfehlen.

ansonsten auch von mir nur die besten wünsche. die kanaren sind das angenehmste, was euch passieren kann, nach so einer flucht. die ich befürworte.

ich mußte vor gut einem jahr trotz großherziger unterstützung durch familie und freunde nach unserer flucht nach A aus finanziellen gründen wieder zurück nach D.

die behandlung durch die behörden (gerichte, pflegschaft, sorgerechtsentzug) ist weiterhin von der art, als ob wir kriminell wären oder ein fall für den psychiater. trotz des regulären schulbesuchs meiner drei kinder seit anfang märz 2007 wurde mir noch zusätzlich das aufenthaltsbestimmungsrecht für die drei entzogen. daß sie nicht fremduntergebracht wurden, liegt vermutlich an unserem neuen bundesland (Bay statt BaWü) und meiner jüdischen herkunft. ich darf aber nur an einem ort wohnen. sollte ich umziehen wollen - peng, aus is' mit der praktischen konkordanz (der rechtlichen grundlage dieser verletzung meines grundgesetzlich garantierten rechtes der freizügigkeit - s. GG Art. 11)

tut mir leid, daß ich mich so schräg von hinten bei dir melde, Dagmar. ich hatte einfach nicht den nerv schon wieder "rumzujammern"

ich wünsche dir und Tilman und den beiden buben zuversicht und vertrauen in eure fähigkeiten. ich bin überzeugt, ihr werdet es gut haben. das ist so eine große freude, tun zu können, was mensch für richtig hält, das kann niemand ermessen, der gleiches nicht erlebt hat!

la vida es una alegría!

Ildi

FMode hat gesagt…

gerade läuft SternTV ;) ...

Mein Kommentar zur Auswanderung:
Bravo ! Bravo !!!

das müssten wir alle so machen ! Damit hier die Lichter ausgehen dann können die in Berlin leere Häuser regieren...
Gibt noch andere Themen/Bereiche (da kenne ich einige Beispiele) wo uns der Staat terrorisiert. Da steht man fassungslos daneber und fragt sich ob das 3.Reich wirklich schon vorbei ist.

P.S. wenn jemand antwortet nenne ich gerne ein paar Beispiele

Anonym hat gesagt…

Nach der Sendung mit Herrn Jauch komme ich nicht umhin, meine Meinung über die Art und Weise Ihres „Kampfes“ für freies Lernen hier zu sagen.
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie sich ein richtiger Hartz IV Empfänger fühlen muß, wenn öffentlich eine Familie die ein eigenes Haus sowie ein schickes Auto besitzt und nach den Fernsehbildern nicht gerade in ärmlichen Verhältnissen lebt, plötzlich auf den Gedanken kommt, den Staat mit seiner sozialen Seite in Anspruch zu nehmen, den sie auf anderer Seite mit allen Mitteln bekämpft. So etwas kann ein wirklich Bedürftiger nicht verstehen. Wenn das was Millionen von Familien in Deutschland akzeptieren nicht mit Ihren elitären Vorstellungen übereinstimmt, gehen Sie doch in die Länder in denen Sie meinen besser aufgehoben zu sein und machen sie nicht einen auf Mitleid. Sie schieben die Kinder doch nur vor, um sich und Ihr Unternehmen in die Schlagzeilen zu bringen. Sie erziehen ihre Kinder zu Menschen, die so nie lernen werden sich Problemen zu stellen. Was sollen Ihre Kinder denn machen, wenn sie mal in eine Ausbildung gehen werden, oder machen Sie das dann auch. Es währe ja so bequem, bei Mama und Papa den Doktortitel zu erwerben. Warum nicht gleich einen Shop für Ausbildungsnachweise und Zeugnisse ? Mit welchem Recht nehmen Sie eigentlich für sich in Anspruch etwas „besseres“ zu sein als die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung. Verkaufen sie ihr Haus und ihren Verlag, nehmen eine normale Beschäftigung auf, gehen dann mit dem erlösten Geld in die Politik und kämpfen dort für ihre Ideen. Dann fallen sie wenigsten nicht der Allgemeinheit zu Lasten, denn dort gibt es genügend wirklich Bedürftige die nicht von einer Umverteilung der eigenen Schulden über Hartz IV reden können.
Hoffentlich wird der Antrag auf Hartz IV nicht genehmigt.

Spiderlily hat gesagt…

anonym schrieb am 17.01.08:
"Verkaufen sie ihr Haus und ihren Verlag, nehmen eine normale Beschäftigung auf, gehen dann mit dem erlösten Geld in die Politik und kämpfen dort für ihre Ideen. Dann fallen sie wenigsten nicht der Allgemeinheit zu Lasten, denn dort gibt es genügend wirklich Bedürftige die nicht von einer Umverteilung der eigenen Schulden über Hartz IV reden können."

stimmt, liebe Dagmar, lieber Tilmann - die abgeordneten haben zum ende des vergangenen jahres ja beschlossen, sich bis 2009 ihre diäten um das doppelte des alg2-regelsatzes zu erhöhen. das wär doch was für euch. es scheint dort in der politik tatsächlich jede menge bedürftiger zu geben

grinst
spiderlily

FMode hat gesagt…

du anonymer Vollpfosten

Hartz4 = keine Kohle - und diese Situation wäre für die Famillie entstanden weil der Staat 7500 Euro Strafe einkassieren wollte ohne diese unberechtigte Strafe auch keine Notwendigkeit zu Hartz4.

Was geht dich an wie x und y ihre Kinder unterrichten ??? Der Staat hat einen Bildungsauftrag und dem kommt er mit der Kontrolle der Lernergebnisse nach - da Neubronner 's Sprösslinge mit guten Noten bei den Tests in der Schule abschliessen ist der Fall damit "gegessen" !!!

Danke an die Neubronner's das Sie die überfüllten Schulklassen kleiner halten !

Frei nach Schiller hat gesagt…

Sehr geehrter HarzIV Empfänger.

In Deutschland gab es eine Schulinitiative, die Arbeitslose in den 1. Arbeitsmarkt bringen wollte.
Gebührenfrei!
Gestoppt hat diese freche Initiative, die so etwas wagte) das bayerische Kultusministerium.
Dahin können sie Ihren Dankesbrief schreiben.

Die Kinder von HarzIV Empfängern dienen im staatlichen Schulsystem nur als Kanonenfutter für die Glockenkurve. Bildungsfreiheit ist eine fantastische Alternative.
Überraschenderweise profitieren besonders arme Familien.

Die Bibliotheken sind frei,
nicht einmal der Kulmin kann sie schließen.
Bücher sind die besten Lehrer-
und haben die meisten Verehrer.
Die Bibliotheken sind frei,
drum lernet sie nutzen.